Stocherkahn und die Neckar-Mücken

Die Kriebelmücke

Nix für schwache Nerven

Umschwärmt
Umschwärmt

Diese Plagegeister hatten mich regelrecht belagert. Mein Autan hatte ich nicht mit dabei. Und so überfielen mich diese Blutsauger, die am Neckar besonders aggresiv sind. Wie gut, dass ich mir auch noch eine Mückenstick-Nachbehandlung kaufen konnte, gestern hatte sich alles bereits entzündet. Aber die Aloe Vera, die hat es über Nacht einigermaßen gerichtet. Auf den Neckar gehe ich abends nie wieder ohne Autan! Denn als ich mich endlich damit eingesprüht hatte, da waren dann sofort alle Mücken weg! Ohne Mückenspray kam ich mir vor wie ein Schuhplattler. Ich versuchte, die vielen Mücken abzuklatschen. Wie man links sieht, nicht mit besonders viel Erfolg.

Gott hat so tolle Erfindungen gemacht: Den Sonnenuntergang, die Neckarromantik, Stocherkahnfahren, Kerzenschein, Küsse unter Sternenhimmel .....

 

Nun aber mal ehrlich, die Kriebelmücke gehört eindeutig nicht zu seinen besten Erfindungen. Diese Mistviecher kommen lautlos angeflogen. Sie stechen nicht, sie raspeln die Haut auf, sodass das Blut geradezu rausspritzt. Ich kam mir vor, wie bei einem Kettensägenmassaker. Dabei sondern sie einen sehr aggressiven Speichel aus, der die Haut betäubt. Man merkt zunächst nichts von dem Blutsauger. Jetzt säuft sich die Mücke voll. 

Meist kommt es kurze Zeit später bereits zu Entzündungen. Und es juckt furchbar. Die betroffene Stelle kann noch sehr lange weh tun. Abhilfe und Linderung gekommt man durch ein "Danach-Spray", das das Gift in der Haut abbaut. In der Zwischenzeit habe ich mir in der Apotheke meines Vertrauens eine Spezialsalbe geholt. Soventol HydroCort sorgt für angenehme Kühlung und beseitigt den Juckreiz, sodass ich auch nachts wieder durchschlafen kann.

Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollte man sich schützen:

  • Autan Protection Plus Insektenschutz hält Zecken und Mücken für ca. 7 Stunden sehr wirksam fern. Dabei nicht nur die offenen Hautstellen einreiben.
  • Eine Kopfbedeckung hilft ebenfalls, denn die Biester "stechen" überall hin. (Männliche Kriebelmücken ernähren sich übrigens ausschließlich von Pflanzensäften. Es sind die weiblichen Kriebelmücken, die hier ein wahres Gemetzel veranstalten!)
  • Ist es erst einmal geschehen, so hilft es, die betroffene Stelle zu kühlen. Ein Desinfektionsmittel hilft, Entzündungen der Haut zu verhindern.
  • In geschlossenen Räumen ist man übrigens vor den Plagegeistern sicher. Sie mögen sie nicht.

Leider sehen die Tübinger Kriebelmücken zwar harmlos aus, sind aber besonders aggressiv. Also lieber mit Autan schützen, dann hat man auch Freude am Sonnenuntergang. Denn es hält die Plagegeister wirksam fern.

Kombiangebote mit Stadtführung bitte beachten. Dazu auf das Bild klicken.
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